Memo an mich selbst

 

 

 Wo man sich nicht überall herum treibt... Faszinierend, in was für Gefahr man sich begibt, nur um eine Tupperdose mit irgendwelchem Plunder zu suchen...  Eigendlich hasse ich diese "Ich geh raus in die Pampa und suche nach etwas von dem ich nichtmal weiß wie es aussieht"-Caches - aber ich jage die doch immer wieder :-)

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Blick über den Cacherand hinaus

Was man beim cachen nicht so alles sieht...

Ein Travelbuck?

Sturm über Zelad...

Korn und Eiche 


Was zum Henker ist "Geocaching"?

Da habe ich doch echt vergessen, eine Antwort auf obige Frage zu schreiben... Wie peinlich... 

 

Ich versuch's mal mit wenigen Worten zu umschreiben:

Irgendjemand nimmt sich eine Tupperdose oder sowas und versteckt diese irgendwo in der Pampa; in einem Wald, einer Burgruine, mitten in der Einkaufsmeile oder was weiß ich. Dann nimmt er einen GPS-Empfänger und schreibt sich die Koordinaten des Versteckes auf.

Weil das für sich alleine ja langweilig ist, setzt er diese Koordinaten zusammen mit einer mehr oder weniger ausführlichen Beschreibung des Verstecks ins Internet und hofft, dass sich andere Leute ebenfalls mit einem GPS-Empfänger auf die Suche nach der Büchse machen.

Zum Nachweis, dass man auch wirklich da war, trägt sich jeder Finder in ein Logbuch, das in der Dose liegt, ein, und versteckt sie wieder für den Nächsten.  

(Hoffentlich krieg ich jetzt nicht von irgendeinem durchgeknallten Anwalt die copyright-Kelle, weil die Beschreibung gewisse Ähnlichkeiten mit der Beschreibung in einem gewissen Buch eines gewissen Bernhard Hoëcker hat...)

Mit anderen Worten kann man also sagen: Eine Schnitzeljagd mit Technikunterstützung.

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